* Wozu bin ich? Was muss ich machen? Was schenke ich der lieben Welt? Die ist fuer mich so gut und magisch, obwohl die Zeit oft widerweht. Ein Widerwind kann Auftrieb schaffen... Der Himmel will lebendig sein. Die Sonne herrscht mit ihrem Scharfsinn. Von Ahnen hoert man den Gesang... * * Die Zeit ist nichts fuer mich, die Ewigkeit ist alles. Ich glaube, der Weltgeist ist ueber der Welthast. Verzeihung, ich bin dort – nicht hier, ich bin in Eile, ich komme hierher als ein ungeplanter Gast. Mag kommen, was da will! Ich kann doch nichts veraendern. Ich fuehle meine Pflicht, die eigene Mission. Mein Bestes will ich tun, um alles zu vererben. Die Hoffnung ist fuer mich die letzte Emotion... * * * Auf der Erde nun wohnend, lebe ich stets im Himmel. Mein historischer Name war vielleicht Himmelsohn. Ich kann nicht langsam gehen, und ich fliege schnell immer mit verzehrendem Denken. Wer lebt noch ebenso? Darf ich im hoechsten Himmel ewig fliegen wie schwimmen? Meine Welt ist mit Zahlen sowie Woertern besternt. Liebe Ziffern und Formeln schenken mir eine Schwinge, waehrend – richtig – die zweite aus Gedichten besteht. Meine lebenden Sterne! Liebe euch selbstvergessen! Etwas Neues gelang mir und bekam neuen Sinn... Sprecht viersprachig, o Verse! Darf ich euch mal verbessern? Glaubt: In den Wissenschaften gibt's noch mehr Poesie... |